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Rezept für einen veganen herzhaften grünen Smoothie

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Ich liebe es den Tag mit einem herzhaften grünen Smoothie zu starten. Ich lasse hier mal mein Rezept da. Wir haben es über die Zeit natürlich immer wieder variiert, aber bei diesen Zutaten ist mittlerweile geblieben. Für 2 Personen 4 Würfel tiefgefrorener Spinat = 200g (am besten Bioqualität) 2 Würfel tierfgefrorener Grünkohl = 40g (Bioqualität) 1 Stückchen Ingwer je nach Geschmack weniger = 10g 2 Teelöffen Leinsamen 1 Teelöffel Chiasamen 1 Teelöffel Bierhefe ca. 800 Milliliter Wasser Und evtl. noch eine Prise Kakaopulver rein ;) Wer das Ganze nicht herzhaft mag, kann noch eine oder zwei reife Bananen nehmen; Im Frühjahr kann man auch paar zweige Giersch oder Brennessel mit rein tun, zum entgiften ;) Ich lasse den Spinat und den Grünkohl erst etwas aufweichen ca. 5-10 Minuten, dann wird der Hochleistungsmixer etwas geschont. Schön kalt schmeckt es am besten! YUM YUM Viel Spaß bei ausprobieren!

Tierisches Protein

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Tierische Nahrungsmittel sind meist entweder äußerst niedrig oder ganz frei von Antioxidantien (Vitamin C, E, Polyphenolische Antioxidantien und Carotinoide). Sie haben eher nur konzentrierte Mengen an einzelnen Nährstoffen wie Protein oder Kalzium und sind dagegen unzureichend in vielen anderen wichtigen Nährstoffen. Tierische Nahrungsmittel haben nur Mineralien oder Nährstoffe, weil die entsprechenden Tiere Pflanzen essen (oder weil sie Tiere essen, die Pflanzen essen) und weil sie diese Nährstoffe in ihrem Körper speichern. Die größten und teilweise auch stärksten Tiere dieser Erde, wie Elefanten, Wale, Giraffen, etc. sind Pflanzenesser und sie trinken nur die Milch ihrer eigenen Mutter und nicht die anderer Tiere. Nährwert von Pflanzen Nur Pflanzen enthalten gesundheitsstärkende chemische Substanzen, so genannte Phytamine (Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) die uns vor Krebs, Herzkrankheiten und einer Reihe anderer degenerativen Erkrankungen schützen. Pflanzen sind unsere wi...

6 Tage Wasser fasten meine Erfahrungen

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Wasser-Fasten ist eine der intensivsten und interessantesten Erfahrungen gewesen, die ich in Bezug auf meinem eigenen Körper je in meinem Leben gemacht habe. Obwohl ich schon mit 20 Jahren einmal 7 Tage mit Saft, Brühe und Tee gefastet habe, was auch schon sehr intensiv war, ist Wasser-Fasten definitiv etwas ganz anderes und einfach extremer. In meiner Familie ist das Fasten so etwas wie Tradition, mein Onkel fastet seit einiger Zeit, drei Tage im Monat und mein Opa hat bis ins hohe Alter, jede Woche die zwei Tage mit D, Dienstag und Donnerstag gefastet. Allerdings angelehnt an Hildegard von Bingen. Mein Opa ist im alter von 96 Jahren gestorben und er hat bis zu letzt keine Medikamente gegen chronische Erkrankungen genommen. Zunächst habe ich viel recherchiert. Auf der Seite vom "True North Health Center"  und in Vorträgen von Dr. Alan Goldhamer und Dr. Micheal Klaper (seine Website ist findest Du hier ) auf YouTube findet man eigentlich alle wichtigen und nötigen Info...

Umstellung auf eine vollwertig pflanzliche und fettarme Ernährung

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"Was wir heute essen, danach werden wir uns morgen sehnen". Das ist praktisch die neurophysiologische Antwort unseres Gehirns auf unsere Essgewohnheiten. Je öfter wir etwas essen, desto stärker wird die Erinnerung daran in unserem Gehirn fest eingeprägt. Insbesondere solche Speisen, die in der frühen Menschheitsgeschichte für unser Überleben hohen Wert hatten, weil sehr kalorienreich und selten, lösen starke Glücksgefühle in uns aus, damit wir diese gern und so oft essen wie nur möglich. Dies hat uns in früheren Zeiten vor einer der größten Bedrohungen der Menschheit überhaupt geschützt, dem Verhungern (vgl. Goldhamer / Lisle 2013; Die Lustfalle s. Literatur ). Heute ist uns dieser biologische Überlebensmechanismus, zumindest in unserer Gesellschaft zum Verhängnis geworden. Zum ersten Mal in unserer Geschichte ist Übergewicht nicht ein Zeichen für Wohlstand sondern für Armut. Sozioökonomischen Status und Gesundheit Epidemiologische Studien die den Zusammenhang...

Wie ändere ich schlechte Gewohnheiten

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Wie oft denken wir darüber nach Zähne zu putzen, zu duschen, jeden Tag zur Arbeit zu gehen oder die Herdplatte nach dem Kochen auszumachen. Die meisten werden sagen "gar nicht". Und es gibt wahrscheinlich 1000 andere Dinge die wir täglich tun ohne darüber nachzudenken wie uns anziehen, die Tür aufschließen, Halten wenn die Ampel rot wird. Der Grund dafür ist, dass wir diese Dinge schon so oft gemacht haben, dass sie in einen so genannten "Automatismus" übergehen. Wir habitualisieren unser tun. Das ist der Grund weshalb wir schlechte Gewohnheiten so schwer los werden. Darüber habe ich in meinem Beitrag " Schlechte Gewohnheiten " gesprochen. Gründe für Gewohnheiten Welchen Grund wir genau für eine Gewohnheit oder ein bestimmtes Verhalten haben, ist oft unterschiedlich. Manchmal sind es sogar mehrere Gründe, aber grundsätzlich haben wir uns ursprünglich dazu entschieden weil uns eine Sache oder Aktivität wichtig erschien UND weil uns das Ergebnis das...

"Schlechte" Gewohnheiten

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Oft wird über dicke Menschen gedacht, sie müssten einfach nur weniger Essen und mehr Sport machen um abzunehmen. Dies ist so nicht richtig. Es gibt einige Dinge die man über das Essen an sich, den Stoffwechsel, über die Sättigungsgefühle unsres Körpers, über unseren Körper und unser Gehirn wissen sollte. Unser Sättigungsgefühl entsteht über Rezeptoren in unserem Magen. Die Rezeptoren bestehen aus Tast- und Fett- bzw. Proteinrezeptoren. Sie geben Signale an das Gehirn wenn wir genug Kalorien haben und ein ausreichendes Volumen unseren Magen füllt.  - Die meisten Menschen haben mehr Tast- als Fettrezeptoren, sodass sie sich nicht satt fühlen wenn sie eine kleine Menge essen, dessen Fettanteil aber sehr hoch ist, so dass sie immer wieder ein bisschen mehr essen als ihr Kalorienbedarf pro Tag; - Ein Löffel Öl hat 130 Kalorien und 14 Gramm Fett; 14 Gramm Kohlenhydrate haben nur 56 Kalorien, aber sehr viel mehr Volumen; Unser Gehirn belohnt uns wenn wir hochkalorische Nahr...

unreine Haut und Akne

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85 % Prozent aller Teenager haben irgendwann Akne. Für viele Menschen geht die Hautproblematik bis ins Erwachsenenleben weiter. Dabei ist Akne eine vermeidbare "Haut-Krankheit" und kein normaler Zustand. Sicherlich sind die Hormonschwankungen, die die Pubertät begleiten, mit einer erhöhten Talgproduktion und damit mit Akne verbunden. Einige Wissenschaftler betrachten Akne als eine erbliche Krankheit, während andere glauben, dass Umweltfaktoren, wie z.B. Ernährung, wichtiger sind. Eine weitere Annahmen ist eine Verknüpfung dieser beiden Faktoren, so könnten genetische Prägungen durch Umweltfaktoren wie Ernährung hervorgerufen werden. In einer Gesellschaft wie der unseren, in der die meisten Menschen fettreiche Lebensmittel essen, spielen genetische Faktoren eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der individuellen Anfälligkeit. Um herauszufinden, ob Ernährung ein Hauptfaktor bei Akne ist, muss die Abwesenheit dieser Erkrankung bei den Menschen nachgewiesen werden...

Essen im Überfluss: Der Mensch ist schlecht angepasst

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Die Menschen der Industriestaaten sind schlecht angepasst an die heutige Nahrungsumwelt. Das Problem ist, dass die historischen (evolutionsbiologischen) Vorteile der Fettspeicherung, heute für unser Überleben Nachteile sind. Unterschiede zwischen heute und früher lebenden Menschen und der Nahrungsbeschaffung: - Essen ist immer verfügbar; die Supermärkte sind an jeder Ecke und reich befüllt; - Essen ist nicht schwer zu bekommen und es ist wenig Energieaufwand nötig und es ist preiswert. Wir können uns einfach eine Pizza nach Hause bestellen; - für das tägliche Leben und die Existenzsicherung ist nicht zwingend körperliche Betätigung erforderlich; - Der Mensch trägt unsere biologische Vergangenheit mit sich, und das beeinflusst, wie wir auf unsere gegenwärtige Umwelt reagieren. Ein Grund für die Zunahme von Adipositas ist, dass der Mensch nicht gerüstet ist, um in der heutigen Umgebung zu leben.  Was selten ist, wird begehrenswerter! Ein Experiment an Känguru-Ra...

Wie erkennst Du eine Gute Studie

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Die amerikanische Ärztin Dr. Pam Popper ist der Meinung, Gesundheit und Ernährung sind Themen zu denen die Menschen sich gründlich informieren müssen.  Ähnlich wie beim Kauf von Autos, Häusern oder sonstigen größeren Investitionen bei denen wir uns genau informieren, sollten wir uns ein genaueres Bild davon machen können, was ein verschriebenes Medikament oder Supplement bewirkt, um eine gute und informierte Entscheidung zu treffen.     Schwierig ist dabei wissenschaftliche Fachartikel und Studien richtig zu verstehen und zu interpretieren sowie gute Studien von schlechten zu unterscheiden. Hierzu gibt es einige Kriterien die Beachtet werden können: - Was wird wie erforscht? Zwischen welchen Merkmalen wird unterschieden?  Zum Beispiel i n der Auswirkung auf die Gesundheit, wird da zwischen tierischen  Nahrungsmitteln  und "Weißmehlprodukten" (Nudeln, Brot, Pizza) als pflanzliche Nahrungsquellen oder zwischen  tierischen  Nahr...




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