Maskenzwang in der öffentlichkeit gegen den "Coronavirus"
Frau Prof. Ines Kappstein spricht in ihren Artikel "Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit", über die fehlenden Wirksamkeitsnachweise für einen allgemeinen Mundschutzzwang im öffentlichen Raum.
Als Fazit sagt Kappstein, dass die Maskenpflicht ein falsches Sicherheitsgefühl vermittelt und dieses falsche Sicherheitsgefühl resultiert gleichsam in einem Sicherheitsrisiko.
Die Maskenpflicht ist für viele Millionen von Menschen jeden Tag eine multiple potentielle Kontaminationsgefahr. Diese wären jedoch zu erheblichen Teilen vermeidbar. Durch den Gebrauch der Masken, entstehen noch häufiger Hand-Gesicht-Kontakte und Händewaschen unterwegs ist nur schwer realisierbar. Der nicht-hygienische Umgang mit der Maske (in die Tasche stecken, nicht waschen, etc.) und die Tendenz, sich selbst öfter ins Gesicht zu fassen, während man die Maske auf hat, erhöhen tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und eben die Erregerübertragung, was man doch eigentlich vermeiden möchte.
Hier geht es zu dem volltext des bei Thieme veröffentlichten Artikel
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
Auch die britische Ärztin für öffentliche Gesundheit, Jenny Harries warnt vor falschem Gebrauch der Masken für Menschen im Alltag und in nicht medizinischem Kontext.
Nicht medizinisches Personal, rät die Ärztin sogar von dem Gebrauch der Masken ab, denn durch falsches Verhalten im Umgang mit den Masken, kann die Gefahr der Übertragung von dem "Coronavirus" oder anderen Infektionskranheiten durchaus erhöht werden. Ohne Schulung seien Masken eher ein Risiko für "Normalverbraucher". Sie seien durchlässig und die Erreger die sich von Außen auf die Maske setzen werden eingeatmet oder mit den Fingern berührt und zur Trinkflasche oder dem Butterbrot geführt. Die Maske wird achtlos irgendwo hingelegt und die Flächen oder die Masken selbst werden nicht sofort nach Gebrauch desinfiziert bzw. gewaschen oder eben entsorgt.
Hier ein Link zu den Infos von Dr. Jenny Harries
Masken haben sicherlich ihren Nutzen vor allem, bei Face to Face Kontakten die länger als 15 Minuten dauern und wenn weniger als ein Meter Abstand eingehalten werden kann. Dennoch kann man nicht sagen, dass das Tragen von Masken vollkommen Risikofrei ist, vor allem bei längerer Dauer.
In einer Studie, der TU München von Ulrike Butz, über die Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken von 2005, wird "...die Akkumulation (Ansammlung) von CO2 bei der Verwendung von chirurgischen Operationsmasken bewiesen". Die Akkumulation führte zu einer verstärkten Rückatmung von CO2 und dies führte wiederum zu einem signifikanten Anstieg von CO2 im Blut der getesteten Probanden" (vgl. S. 41).
Butz vermutet, dass die Effekte in der täglichen Klinikroutine ausgeprägter ausfallen dürften, da die Masken länger als 30 Minuten und nicht von normal atmenden Personen im Ruhezustand (wie in der Studie getestet) getragen wird.
Butz legt dar, dass "bei körperlicher Arbeit und psychischer Anspannung wird die Atmung aktiviert, was zu einer stärkeren Rückatmung von CO2 und wiederum zu einer Erhöhung der CO2-Konzentration im Blut des OP-Personals führen könnte" (vgl. ebd.).
Die Studie machte deutlich, dass eine Änderung der Blutgase, wie durch die Erhöhung der Konzentration von CO2 im Blut (Hyperkapnie), Ursache für verschiedene Hirnfunktionsstörungen ist, zum Beispiel, längere Reaktionszeiten, oder Einschränkungen der Psychomotorischen Fähigkeiten.
Die Studie will zum einen dazu Anregen, dass Herstellerfirmen bessere Filter für die CO2 Ausatmung einbauen und dass diskutiert werden sollte, ob nicht unnötige Tragezeiten der Masken in Arbeitskontexten vermieden werden können.
Hier der Link zur Studie
https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf
Sowie weitere Interessante Links zum Thema Maske:
Der Wiener Psychiater Raphael Bonelli
https://youtu.be/qDndzZSHhOA
Interview mit Gerald Hüther bei Langeman
https://youtu.be/YqTGlZdIjpY
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